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Pressearchiv

Unsere aktuellen Pressemitteilungen informieren Sie über Produkte, Innovationen und das Engagement von LMT. Als zukunftsorientiertes Unternehmen bieten wir viele interessante Themen.

2015

Thoralf (8) freut sich, dass er bei LMT seine Hausaufgaben machen kann. Die Mama ist immer in der Nähe.
Thoralf (8) freut sich, dass er bei LMT seine Hausaufgaben machen kann. Die Mama ist immer in der Nähe.

Familie und Beruf unter einen Hut bringen – das ist oft nicht leicht. Vor allem kleine und mittlere Unternehmen haben selten betriebliche Angebote für Eltern. Dass es auch anders geht, zeigt das Lübecker Medizintechnik-Unternehmen LMT Medical Systems GmbH. Für die rund 20 Mitarbeiter wurde sogar ein Eltern-Kind-Zimmer eingerichtet. Flexible Arbeitszeiten auf Vertrauensbasis gehören ebenfalls zur Firmenphilosophie.

Dr. Frank Nägele (links) und LMT-Chef Torsten Lönneker-Lammers
Dr. Frank Nägele (links) und LMT-Chef Torsten Lönneker-Lammers

Als „Hidden Champion“, heimliche Gewinner, lobte der Schleswig-Holsteinische Wirtschaftsstaatssekretär Dr. Frank Nägele das Lübecker Medizintechnik-Unternehmen LMT Medical Systems GmbH. Der Staatssekretär besuchte das LMT-Team vergangene Woche auf der Medica in Düsseldorf. LMT war auf der weltgrößten Medizinmesse mit einem eigenen Stand vertreten.

Das Lübecker Medizintechnik-Unternehmen LMT Medical Systems GmbH hat eine neue Spule entwickelt: Eine 16-Kanal-Kopfspule. Die Spule ist für die Untersuchung von Babys im Magnet-Resonanz-Tomographen gedacht. Damit können eventuelle Gehirnschäden von Neugeborenen noch präziser erkannt und zügig behandelt werden. Dies verbessert die Überlebens- und Entwicklunschancen der Frühchen. Die neue Spule wird erstmals auf dem amerikanischen Radiologenkongress (RSNA) Ende November 2015 vorgestellt.

Neue Studie will Entwicklungschancen der Frühchen verbessern.

Immer mehr Kinder kommen zu früh auf die Welt. Derzeit sind es rund 60.000 Kinder pro Jahr allein in Deutschland. Der Internationale Tag des Frühgeborenen am 17. November möchte über die langfristigen Schwierigkeiten der Frühchen informieren. Oft zeigen sich die Probleme erst in der Schule. In einer neuen Studie wird die Leistungsfähigkeit der Frühchen untersucht.

Bildgebende Verfahren ermöglichen den Ärzten, detailliert Knochen und Organe darzustellen, um die richtige Diagnose zu stellen. Verschiedene gute Verfahren stehen heute zur Verfügung. Jedes hat seine medizinische Berechtigung. Für Frühchen und Neugeborene hat sich vor allem das MRT bewährt. Es ist strahlungsfrei und liefert kontrastreiche Bilder des empfindlichen Gehirns, des Herzens und der Lunge.

Krampfanfälle zählen zu den häufigsten Erkrankungen von Frühgeborenen. Es ist wichtig, die genaue Ursache für die Krampfanfälle zu finden. Nur dann kann die geeignete Therapie begonnen werden. Eine Studie zeigt: Mit dem MRT können die Krampfanfälle besser diagnostiziert werden als mit anderen Untersuchungsmethoden.

Jahrelange Vorbereitungen und Tests waren notwendig – jetzt ist es endlich soweit: Der einzigartige Inkubator nomag® IC kann in Magnet-Resonanz-Tomographen von General Electric (GE) eingesetzt werden. GE, mit Stammsitz in den USA, ist einer der größten Konzerne der Welt. In zahlreichen Kliniken in Deutschland, den USA und vielen anderen Ländern der Erde stehen Geräte von GE. So können ab sofort weltweit Frühchen noch besser untersucht werden.

„Viele sind überrascht vom Preis“, sagt Nina Friedrich, Marketingleiterin der LMT Medical Systems GmbH in Lübeck. Rund 200 000 Euro kostet das MR Diagnostik Inkubator System nomag® IC, je nach Modell und Zubehör sogar rund 400 000 Euro. Denn: Qualität hat einfach ihren Preis! Dieser weltweit einzigartige Brutkasten ist ein Hightech-Produkt. Mit dem nomag® IC können Frühchen und Neugeborene genauestens untersucht werden – ganz ohne Strahlenbelastung.

Das weltweit einzigartige MR Diagnostik Inkubator System nomag® IC kann jetzt gemietet werden.
Das weltweit einzigartige MR Diagnostik Inkubator System nomag® IC kann jetzt gemietet werden.

Kinderkliniken in Deutschland können jetzt den einzigartigen Inkubator nomag® IC auch mieten. Bisher hat das Medizintechnik-Unternehmen LMT Medical Systems GmbH aus Lübeck den speziellen MR-Brutkasten für Frühchen nur verkauft – für rund 400.000 Euro. Das Mietmodell ist insbesondere aufgrund von Nachfragen der Kinderkliniken ins Leben gerufen worden. So kann das MR Diagnostik Inkubator System erst einmal im Klinikalltag getestet werden.

Pressemitteilung

Frühchen sind meist keine kranken Kinder. Aber sie sind unreif, da sie mit weniger als 37 Schwangerschaftswochen (SSW) zur Welt kommen und sie sind demgemäß leichter als reife Neugeborene. So kann es unmittelbar nach der Geburt häufig zu gesundheitlichen Problemen kommen. Ursache hierfür sind die noch nicht abgeschlossene Entwicklung und Reifung aller Organsysteme. Es gilt: Je unreifer (kleiner und leichter) die Babys auf die Welt kommen, desto gefährdeter sind sie. Eine besonders häufig gefährdete Gruppe sind die Frühgeborenen < 32 SSW, bzw. < 1500 g Geburtsgewicht.

Mit dem nomag® IC kann das Frühchen direkt in den MRT
Mit dem nomag® IC kann das Frühchen direkt in den MRT

Wann ist ein Baby lebensfähig, wann nicht? Eine nicht nur ethisch sehr schwierige Frage, die Mediziner international unterschiedlich beantworten. Während in Deutschland Frühchen mitunter schon in der 22. Woche am Leben gehalten werden,  behandeln die Niederländer und Schweizer zu früh geborene Babys erst ab der 24. Woche.

Unser MR Diagnostik Inkubator System nomag® IC im Einsatz auf dem diesjährigen GNPI im Kultur- und Kongresszentrum Liederhalle in Stuttgart, 21. Mai - 23. Mai 2015.

Jedes Jahr werden rund 9.000 Kinder mit einem Gewicht von weniger als 1.500 Gramm geboren. Sehr kleine Frühchen sind in besonderem Maße auf medizinische Hilfe angewiesen. Um die kleinsten Patienten besser zu versorgen, wurden speziell dafür ausgestattete Abteilungen, die Perinatalzentren geschaffen. Neonatologen appellieren, dass vor allem Frühgeborene unter 1.250 Gramm wirklich nur in Perinatalzentren der höchsten Versorgungstufe, Level 1, behandelt werden sollten.

Deutschlandweit werden jährlich rund 60.000 Kinder zu früh geboren. Tendenz: steigend. Der Internationale Tag des Frühgeborenen am 17. November möchte über die Schwierigkeiten der Frühchen informieren. Viele Kinder leiden ihr Leben lang unter den Spätfolgen der frühen Geburt. Vor allem das noch unreife Gehirn verursacht Probleme. Dabei könnte den Frühchen ein besserer Start ermöglicht werden, wenn eventuelle Krankheiten sofort erkannt und zügig behandelt werden würden. Eine Übersicht über die interessantesten Studien zu dem Thema.

Pressemitteilung

Das Lübecker Medizintechnik-Unternehmen LMT Medical Systems GmbH arbeitet weltweit mit Krankenhäusern und Kinderkliniken zusammen – sowohl in Europa, als auch in den USA, im Nahen Osten oder Australien. In diesem Jahr konnte der 80. Inkubator für Frühchen verkauft werden – wobei der Einzelpreis aktuell bei 260.000 bis 400.000 Euro liegt. Für kommendes Jahr strebt das Unternehmen vor allem neue Märkte in Südamerika und Saudi-Arabien an.

Das Lübecker Medizintechnik-Unternehmen LMT Medical Systems GmbH nimmt vom 4. bis 8. März am Europäischen Radiologen-Kongress in Wien teil. Interessierte Besucher können sich gern vor Ort am Stand 34 in der Expo A über das weltweit einzigartigen Inkubator System nomag® IC informieren. „Wir freuen uns auf den Austausch mit Radiologen und anderen Fachbesuchern“, sagt Nina Friedrich, Marketing-Leiterin bei LMT.

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