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Pressearchiv

Unsere aktuellen Pressemitteilungen informieren Sie über Produkte, Innovationen und das Engagement von LMT. Als zukunftsorientiertes Unternehmen bieten wir viele interessante Themen.

Bundesweit kommen jährlich ca. 60.000 Babys zu früh auf die Welt. Das sind in etwa 10 Prozent aller Neugeborenen. Besonders problematisch sind hier die Hochrisiko-Frühgeburten, also Babys, die mehr als 10 Wochen vor dem eigentlichen Geburtstermin geboren werden und mit einem Gewicht von weniger als 1250 Gramm.

LMT präsentiert Innovation für die Kinderradiologie

Im November 2018 stellt die LMT Medical Systems GmbH erstmals das neue MR Diagnostik Inkubator System nomag® IC Advanced vor: als Premiere auf der Medica, der Weltleitmesse für Medizin vom 12. bis 15. November in Düsseldorf, und im Anschluss auf der RSNA 2018, der im Bereich Radiologie zentralen jährlichen Konferenz der Radiological Society of North America vom 25. bis 30. November in Chicago. Der Nachfolger des Inkubator Systems für die Kinderradiologie, mit dem die LMT Medical Systems GmbH vor 15 Jahren zum ersten Mal die Möglichkeit der Untersuchung von Neu- und sogar Frühgeborenen der Kinderintensivstation im Magnet-Resonanz-Tomografen (MRT) schuf, bietet eine verbesserte Funktionalität sowohl für die untersuchten Säuglinge als auch für das medizinische Personal.

Welt-Frühgeborenen-Tag am 17. November: Das wünschen sich Ärzte & Co.

Rund 60.000 Kinder kommen jedes Jahr in Deutschland zu früh auf die Welt. Tendenz: steigend. Anlässlich des „Internationalen Tages des Frühgeborenen“ am 17. November hat das Lübecker Medizin-Technikunternehmen LMT Medical Systems GmbH eine Umfrage durchgeführt: Was sollte in der Versorgung von Frühchen verbessert werden? Hier die besten Antworten.

Das Lübecker Medizintechnik-Unternehmen LMT Medical Systems GmbH bietet jetzt ein neues Produkt an: LMT IncuCap heisst die Abdeckung für den MR-Inkubator, der direkt in den MRT geschoben werden kann. IncuCap schützt die Frühchen auf dem Weg in die Radiologie vor Licht und Unruhe. 

Pressebericht RöFo 06/2016

Das konventionelle Röntgenbild spiegelt nur begrenzt die tatsächlichen intrapulmonalenVeränderungen wider. Bei vielenLungenerkrankungen wird daher die CT zur genaueren diagnostischen Abklärung eingesetzt. Sie ist allerdings mit einer relativ hohen Strahlenbelastung verbunden – und daher bei Frühgeborenen nur bei speziellen Fragestellungen indiziert.

Klassenlehrerin Birge Ziemer freut sich, dass ihre Klasse am Programm Klasse2000 teilnehmen durfte
Klassenlehrerin Birge Ziemer freut sich, dass ihre Klasse am Programm Klasse2000 teilnehmen durfte: „Für die Kinder war das richtig toll.“

Jetzt sind die Kinder der Paul-Klee-Schule in Lübeck fit für die weiterführenden Schulen. Mehrere Jahre durften die Mädchen und Jungen an dem Programm „Klasse2000" teilnehmen, dem bundesweit größten Programm zur Gesundheitsförderung in der Grundschule. Finanziert wurde das Schüler-Projekt von LMT Medical Systems GmbH. Das Lübecker Medizintechnik-Unternehmen hatte eine Patenschaft für die Grundschulklasse übernommen.

Bald ist es soweit: Der 100. MR-Inkubator wird verkauft. Zu diesem besonderen Anlass hat sich das Lübecker Medizintechnik-Unternehmen LMT Medical Systems GmbH etwas Außergewöhnliches einfallen lassen.

LMT-Geschäftsführer Torsten Lönneker-Lammers will auch in den nächsten Jahren dem Standort Lübeck treu bleiben
LMT-Geschäftsführer Torsten Lönneker-Lammers will auch in den nächsten Jahren dem Standort Lübeck treu bleiben

Den 15. Geburtstag feiert jetzt das Lübecker Medizintechnik-Unternehmen LMT Medical Systems GmbH. Exakt vor 15 Jahren, am 2. Mai 2001, wurde LMT in der Hansestadt gegründet. Das Unternehmen stellt einen weltweit einzigartigen Inkubator für Frühgeborene her. Bald wird der 100. verkauft.

Die strahlungsfreie MRT-Diagnostik der Lunge konnte sich inzwischen als bildgebendes Verfahren zur Lungendiagnostik in der Kinderradiologie etablieren. Dank eines weltweit einzigartigen Inkubators können auch Frühchen im MRT untersucht werden.

von Gabriele Hellwig nach einem Interview mit Prof. Dr. Hans-Joachim Mentzel, Leiter der Sektion Kinderradiologie am Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie des Universitätsklinikum Jena

Kein schöner Start ins Leben: Zum Teil kaum über 1000 Gramm schwer, sind Frühchen ihrer neuen Umwelt schutzlos ausgeliefert und können nur mithilfe der Intensivmedizin überleben. Für die Eltern ist die frühe Geburt ihres Babys meist ein Schock: Damit haben sie nicht gerechnet, auf diese Situation sind sie nicht vorbereitet. Noch schlimmer: Eine aktuelle Studie der Universität Warwick in England zeigt, dass die Frühchen auch langfristig privat und beruflich benachteiligt werden. Höchste Zeit, dass sich etwas ändert. 

Thoralf (8) freut sich, dass er bei LMT seine Hausaufgaben machen kann. Die Mama ist immer in der Nähe.
Thoralf (8) freut sich, dass er bei LMT seine Hausaufgaben machen kann. Die Mama ist immer in der Nähe.

Familie und Beruf unter einen Hut bringen – das ist oft nicht leicht. Vor allem kleine und mittlere Unternehmen haben selten betriebliche Angebote für Eltern. Dass es auch anders geht, zeigt das Lübecker Medizintechnik-Unternehmen LMT Medical Systems GmbH. Für die rund 20 Mitarbeiter wurde sogar ein Eltern-Kind-Zimmer eingerichtet. Flexible Arbeitszeiten auf Vertrauensbasis gehören ebenfalls zur Firmenphilosophie.

Dr. Frank Nägele (links) und LMT-Chef Torsten Lönneker-Lammers
Dr. Frank Nägele (links) und LMT-Chef Torsten Lönneker-Lammers

Als „Hidden Champion“, heimliche Gewinner, lobte der Schleswig-Holsteinische Wirtschaftsstaatssekretär Dr. Frank Nägele das Lübecker Medizintechnik-Unternehmen LMT Medical Systems GmbH. Der Staatssekretär besuchte das LMT-Team vergangene Woche auf der Medica in Düsseldorf. LMT war auf der weltgrößten Medizinmesse mit einem eigenen Stand vertreten.

Das Lübecker Medizintechnik-Unternehmen LMT Medical Systems GmbH hat eine neue Spule entwickelt: Eine 16-Kanal-Kopfspule. Die Spule ist für die Untersuchung von Babys im Magnet-Resonanz-Tomographen gedacht. Damit können eventuelle Gehirnschäden von Neugeborenen noch präziser erkannt und zügig behandelt werden. Dies verbessert die Überlebens- und Entwicklunschancen der Frühchen. Die neue Spule wird erstmals auf dem amerikanischen Radiologenkongress (RSNA) Ende November 2015 vorgestellt.

Neue Studie will Entwicklungschancen der Frühchen verbessern.

Immer mehr Kinder kommen zu früh auf die Welt. Derzeit sind es rund 60.000 Kinder pro Jahr allein in Deutschland. Der Internationale Tag des Frühgeborenen am 17. November möchte über die langfristigen Schwierigkeiten der Frühchen informieren. Oft zeigen sich die Probleme erst in der Schule. In einer neuen Studie wird die Leistungsfähigkeit der Frühchen untersucht.

Bildgebende Verfahren ermöglichen den Ärzten, detailliert Knochen und Organe darzustellen, um die richtige Diagnose zu stellen. Verschiedene gute Verfahren stehen heute zur Verfügung. Jedes hat seine medizinische Berechtigung. Für Frühchen und Neugeborene hat sich vor allem das MRT bewährt. Es ist strahlungsfrei und liefert kontrastreiche Bilder des empfindlichen Gehirns, des Herzens und der Lunge.

Krampfanfälle zählen zu den häufigsten Erkrankungen von Frühgeborenen. Es ist wichtig, die genaue Ursache für die Krampfanfälle zu finden. Nur dann kann die geeignete Therapie begonnen werden. Eine Studie zeigt: Mit dem MRT können die Krampfanfälle besser diagnostiziert werden als mit anderen Untersuchungsmethoden.

Jahrelange Vorbereitungen und Tests waren notwendig – jetzt ist es endlich soweit: Der einzigartige Inkubator nomag® IC kann in Magnet-Resonanz-Tomographen von General Electric (GE) eingesetzt werden. GE, mit Stammsitz in den USA, ist einer der größten Konzerne der Welt. In zahlreichen Kliniken in Deutschland, den USA und vielen anderen Ländern der Erde stehen Geräte von GE. So können ab sofort weltweit Frühchen noch besser untersucht werden.

„Viele sind überrascht vom Preis“, sagt Nina Friedrich, Marketingleiterin der LMT Medical Systems GmbH in Lübeck. Rund 200 000 Euro kostet das MR Diagnostik Inkubator System nomag® IC, je nach Modell und Zubehör sogar rund 400 000 Euro. Denn: Qualität hat einfach ihren Preis! Dieser weltweit einzigartige Brutkasten ist ein Hightech-Produkt. Mit dem nomag® IC können Frühchen und Neugeborene genauestens untersucht werden – ganz ohne Strahlenbelastung.

Das weltweit einzigartige MR Diagnostik Inkubator System nomag® IC kann jetzt gemietet werden.
Das weltweit einzigartige MR Diagnostik Inkubator System nomag® IC kann jetzt gemietet werden.

Kinderkliniken in Deutschland können jetzt den einzigartigen Inkubator nomag® IC auch mieten. Bisher hat das Medizintechnik-Unternehmen LMT Medical Systems GmbH aus Lübeck den speziellen MR-Brutkasten für Frühchen nur verkauft – für rund 400.000 Euro. Das Mietmodell ist insbesondere aufgrund von Nachfragen der Kinderkliniken ins Leben gerufen worden. So kann das MR Diagnostik Inkubator System erst einmal im Klinikalltag getestet werden.

Pressemitteilung

Frühchen sind meist keine kranken Kinder. Aber sie sind unreif, da sie mit weniger als 37 Schwangerschaftswochen (SSW) zur Welt kommen und sie sind demgemäß leichter als reife Neugeborene. So kann es unmittelbar nach der Geburt häufig zu gesundheitlichen Problemen kommen. Ursache hierfür sind die noch nicht abgeschlossene Entwicklung und Reifung aller Organsysteme. Es gilt: Je unreifer (kleiner und leichter) die Babys auf die Welt kommen, desto gefährdeter sind sie. Eine besonders häufig gefährdete Gruppe sind die Frühgeborenen < 32 SSW, bzw. < 1500 g Geburtsgewicht.

Mit dem nomag® IC kann das Frühchen direkt in den MRT
Mit dem nomag® IC kann das Frühchen direkt in den MRT

Wann ist ein Baby lebensfähig, wann nicht? Eine nicht nur ethisch sehr schwierige Frage, die Mediziner international unterschiedlich beantworten. Während in Deutschland Frühchen mitunter schon in der 22. Woche am Leben gehalten werden,  behandeln die Niederländer und Schweizer zu früh geborene Babys erst ab der 24. Woche.

Unser MR Diagnostik Inkubator System nomag® IC im Einsatz auf dem diesjährigen GNPI im Kultur- und Kongresszentrum Liederhalle in Stuttgart, 21. Mai - 23. Mai 2015.

Jedes Jahr werden rund 9.000 Kinder mit einem Gewicht von weniger als 1.500 Gramm geboren. Sehr kleine Frühchen sind in besonderem Maße auf medizinische Hilfe angewiesen. Um die kleinsten Patienten besser zu versorgen, wurden speziell dafür ausgestattete Abteilungen, die Perinatalzentren geschaffen. Neonatologen appellieren, dass vor allem Frühgeborene unter 1.250 Gramm wirklich nur in Perinatalzentren der höchsten Versorgungstufe, Level 1, behandelt werden sollten.

Deutschlandweit werden jährlich rund 60.000 Kinder zu früh geboren. Tendenz: steigend. Der Internationale Tag des Frühgeborenen am 17. November möchte über die Schwierigkeiten der Frühchen informieren. Viele Kinder leiden ihr Leben lang unter den Spätfolgen der frühen Geburt. Vor allem das noch unreife Gehirn verursacht Probleme. Dabei könnte den Frühchen ein besserer Start ermöglicht werden, wenn eventuelle Krankheiten sofort erkannt und zügig behandelt werden würden. Eine Übersicht über die interessantesten Studien zu dem Thema.

Pressemitteilung

Das Lübecker Medizintechnik-Unternehmen LMT Medical Systems GmbH arbeitet weltweit mit Krankenhäusern und Kinderkliniken zusammen – sowohl in Europa, als auch in den USA, im Nahen Osten oder Australien. In diesem Jahr konnte der 80. Inkubator für Frühchen verkauft werden – wobei der Einzelpreis aktuell bei 260.000 bis 400.000 Euro liegt. Für kommendes Jahr strebt das Unternehmen vor allem neue Märkte in Südamerika und Saudi-Arabien an.

Das Lübecker Medizintechnik-Unternehmen LMT Medical Systems GmbH nimmt vom 4. bis 8. März am Europäischen Radiologen-Kongress in Wien teil. Interessierte Besucher können sich gern vor Ort am Stand 34 in der Expo A über das weltweit einzigartigen Inkubator System nomag® IC informieren. „Wir freuen uns auf den Austausch mit Radiologen und anderen Fachbesuchern“, sagt Nina Friedrich, Marketing-Leiterin bei LMT.

Deutschlandweit werden jährlich rund 60.000 Kinder zu früh geboren. Tendenz: steigend. Der Internationale Tag des Frühgeborenen am 17. November möchte über die Schwierigkeiten der Frühchen informieren. Viele Kinder leiden ihr Leben lang unter den Spätfolgen der frühen Geburt. Vor allem das noch unreife Gehirn verursacht Probleme. Dabei könnte den Frühchen ein besserer Start ermöglicht werden, wenn eventuelle Krankheiten sofort erkannt und zügig behandelt werden würden. Eine Übersicht über die interessantesten Studien zu dem Thema.

Klassenlehrerin, Birge Ziemer Gesundheitsförderin, Lisa Hofmann
Klassenlehrerin, Birge Ziemer Gesundheitsförderin, Lisa Hofmann

Die Mädchen und Jungen der Klasse 3e der Paul-Klee-Schule in Lübeck freuen sich: Die LMT Medical Systems GmbH unterstützt auch in diesem Schuljahr die Kinder finanziell im Rahmen einer Patenschaft. Mit großer Begeisterung nehmen die Schüler am Programm „Klasse 2000“ teil, dem bundesweit größten Programm zur Gesundheitsförderung in der Grundschule.

Bald ist es wieder soweit. Am 17.11.2014 ist Welt-Frühgeborenen-Tag.

"Gemeinsam für die Allerkleinsten" So ist das Motto der Initiative, die weltweit auf die Belange der größten Kinderpatientengruppe, der Frühchen, aufmerksam macht.

Mehr Infos unter www.welt-fruehgeborenen-tag.de

Mehrere Studien zeigen, dass die strahlungsfreie Magnetresonanz-Tomografie (MRT) das beste Untersuchungsverfahren ist, um Gehirnschäden bei Frühchen zu diagnostizieren. Dank neuester Technik können jetzt auch frühgeborene Babys im MRT untersucht werden.

Auszug KTM Krankenhaustechnik & Management Juli/August

Firmensitz in der Hansestadt Lübeck
Firmensitz in der Hansestadt Lübeck

Die Mitarbeiter des Lübecker Medizintechnik-Unternehmens LMT Lammers Medical Technology GmbH, können jetzt optimistisch in die Zukunft blicken.....

"Wielka Orkiestra Świątecznej Pomocy zmienia Polską Medycynę Pediatryczną"

Die Entwicklungschancen von Frühchen verbessern.
Die Entwicklungschancen von Frühchen verbessern.

Weltweit einzigartiger Brutkasten ermöglicht MRT-Untersuchungen!

Die gute Nachricht zum Internationalen Tag des Frühgeborenen: Die Überlebenschancen von Frühgeborenen sind in den vergangenen Jahren beständig gestiegen. Die schlechte Nachricht: Nachuntersuchungen zeigen bei Frühchen im Vergleich zu Termingeborenen eine erhöhte Rate von kognitiven Defiziten, motorischen Störungen und Verhaltensauffälligkeiten. Experten diskutieren jetzt, wie dieser Missstand beseitigt werden kann. Eine Möglichkeit ist, viel früher eventuelle Krankheiten zu diagnostizieren. So könnten notwendige Behandlungen sofort begonnen werden.

M&K-AWARD 2014
M&K-AWARD 2014: Stimmen Sie für unseren nomag® IC!

Stimmen Sie für unseren nomag® IC – und gewinnen Sie eine Kamera!

Die Zeitung Management & Krankenhaus vergibt zum ersten Mal den M&K-AWARD  – und zwar für ganz besondere Produkte aus dem Medizinbereich.

Stark und gesund in der Grundschule – so das Motto der „Klasse2000", des bundesweit größten Programms zur Gesundheitsförderung in der Grundschule.
Stark und gesund in der Grundschule – so das Motto der „Klasse2000", des bundesweit größten Programms zur Gesundheitsförderung in der Grundschule.

Stark und gesund in der Grundschule – so das Motto der „Klasse2000", des bundesweit größten Programms zur Gesundheitsförderung in der Grundschule. Stark und gesund in der Grundschule – so das Motto der „Klasse2000", des bundesweit größten Programms zur Gesundheitsförderung in der Grundschule.

Der Fernsehsender Jena TV stellt in einem Beitrag das weltweit einzigartige Inkubator System von LMT Lammers Medical Technology GmbH vor.
Der Fernsehsender Jena TV stellt in einem Beitrag das weltweit einzigartige Inkubator System von LMT Lammers Medical Technology vor.

Viel Aufmerksamkeit erhält das MR Diagnostik Inkubator System nomag® IC bei der 50. Jahrestagung der Gesellschaft für Pädiatrische Radiologie in Jena: Der Fernsehsender Jena TV stellt in einem Beitrag das weltweit einzigartige Inkubator System vor. Prof. Dr. Hans-Joachim Mentzel, Tagungsleiter und Leiter der Kinderradiologie am Universitätsklinikum Jena, erläutert im Fernsehen die Vorteile des MR-Brutkastens.

Ein Löwe in Menschengröße verteilte die Teilnahmekarten für das LMT-Gewinnspiel unter den Besuchern
Ein Löwe in Menschengröße verteilte die Teilnahmekarten für das LMT-Gewinnspiel unter den Besuchern.

Die Erwartungen sind mehr als erfüllt worden: Über 200 Besucher des 94. Deutschen Röntgenkongresses in Hamburg haben an der attraktiven Verlosung der LMT Lammers Medical Technology GmbH teilgenommen. LMT-Geschäftsführer Torsten Lönneker-Lammers zog die glücklichen Gewinner.

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